Passives Einkommen durch den Verkauf von Werbeplätzen

Said Shiripour: Das perfekte Online-Business

Für diese Möglichkeit des passiven Einkommens benötigst Du allerdings wieder eine eigene Homepage bzw. einen Blog. Um den Werbeplatzverkauf profitabel zu gestalten benötigt Deine Homepage bzw. Dein Blog eine höhere Besucherzahl, so kannst Du dann mögliche Werbeplätze an Werbekunden verkaufen.

 

Der Vorteil (sofern Du die Werbeplätze direkt verkauft) ist, dass Du die gesamten Einnahmen, die Du mit dem Verkauf von Werbeplätzen generierst, selbst behalten kannst. Schließlich gibt es in der Regel kein Affiliate Netzwerk (Zwischenhändler) wie zum Beispiel Affilinet, AWIN oder Tradedoubler, welches einen Anteil am Erlös haben möchte. Somit ist der Verkauf von Werbung eine sehr gute Einnahmequelle für bereits etablierte Blogs und Webseiten.

Falls Du keine Zeit und Lust dazu hast, Dir Werbekunden direkt zu suchen, so kannst Du bei spezialisierten Marktplätzen wie Adshopping Deine Werbeflächen anbieten. Adshopping übernimmt dann die komplette Buchungsabwicklung und Auslieferung der Anzeigenkampangen.

Wie viel Du mit dem Verkauf von Werbeplätzen verdienen kannst, hängt meist davon ab, wie viele Besucher Deine Webseite hat. Auch kommt es sehr stark auf den thematischen Schwerpunkt Deiner Website bzw. Deines Blogs ab. Nischenblogs können trotz geringerer Besucherzahlen oft mehr damit verdienen als Websites, die zwar gut besucht sind, jedoch über keinen Themenschwerpunkt verfügen.

Deine Verdienstmöglichkeiten hängen zudem von den ausgehandelten Konditionen ab, ob Du die Werbeplätze über einen Marktplatz im Internet verkaufst oder ob Du die Werbeplätze direkt anbietest.
Schlussendlich sind die Verdienstmöglichkeiten auch davon abhängig, wie die Bezahlung geregelt ist. Grundsätzlich gibt es nämlich zwei Arten, wie Werbekunden diese Art der Werbung vergüten können:
Die Werbekunden bezahlen eine fixe Gebühr – z.B. im Monat – egal wie oft der Banner angeklickt oder eingeblendet wird. Die Werbekunden bezahlen performanceabhängig. Bei der performanceabhängigen Bezahlung unterscheidet man wiederum folgende Arten:

    • CPC (Cost per Click): Gezahlt wird, wenn von einem Leser auf den Banner geklickt wird.
    • CPM (Cost per Mille): Diese Bezahlform ist vergleichbar mit dem Tausender-Kontakt-Preis bei Zeitungen. Gezahlt wird pro 1.000 Werbeeinblendungen. Der Unterschied zu CPC ist, dass dort geklickt werden muss. Bei CPM hingegen wird nach Einblendungen gezahlt – ob geklickt wird oder nicht ist dabei egal.
    • CPA (Cost per Action): Hier wird erst gezahlt, wenn der Leser neben dem Klick auf den Banner noch eine zusätzliche Aktion ausführt, welche die Werbepartner im Vorfeld vereinbart haben. Ein Beispiel hierfür wäre, dass sich der Leser in den E-Mail-Verteiler einträgt bzw. ein Produkt im Onlineshop kauft.

 

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