Geld verdienen mit Clickworking

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Was ist eigentlich Clickworking ?

Beim Clickworking handelt es sich um eine besondere Form von Microjobs, bei der die Kraft der großen Menge genutzt wird. Aus diesem Grund ist Clickworking auch eng mit dem Begriff „Crowdsourcing“ verbunden. Die Crowd ist eine Community im Internet, die unabhängig voneinander jeweils bestimmte Aufgaben übernimmt. Das jeweilige Tätigkeitsfeld kann dabei ganz unterschiedlich sein und hängt meist stark vom Auftraggeber ab.

Typische Clickworking-Aufgaben sind:

  • das Verfassen von Erfahrungsberichten und Produktbeschreibungen
  • das Redigieren (große Mengen an Informationen werden auf das Wesentliche reduziert, Texte werden verständlich gemacht und auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten) bereits bestehender Texte
  • das Recherchieren bestimmter Inhalte
  • das Erstellen von Bildern und Designs

Viele dieser Aufgaben sind mit werden Clicks erledigt, sohat sich der Begriff Clickworker beziehungsweise Clickworking für dieses Arbeitsmodell etabliert.

Wie kannst Du nun zum Clickworker werden ?

Prinzipiell kann jeder, der sein Budget ein wenig aufbessern will und volljährig ist, Clickworker werden. Am einfachsten geht dies, wenn Du Dich einfach bei den entsprechenden Plattformen (wie clickworker.de oder crowdguru.de) anmeldest und dort die ersten Aufträge annimmst. Auch besteht natürlich die Möglichkeit, direkt mit Unternehmen in Kontakt zu treten und so die Arbeit als Clickworker aufzunehmen. Dies würde ich jedoch nur empfehlen, wenn Du bereits erste Erfahrungen mit dem Arbeiten als Clickworker gemacht hast und Dir so ein Gespür für seriöse und unseriöse Auftraggeber entwickelt hast.

Die größte Teil der Aufgaben als Clickworker kannst Du am Einfachsten mit einem Computer oder Laptop erledigen. Meist ist es nicht notwendig, Dir ein spezielles Equipment anzuschaffen oder das bereits vorhandene Equipment aufzurüsten. Wie Du siehst, ist es kinderleicht den Einstieg als Clickworker zu schaffen.

Welche Aufträge Du als Clickworker übernehmen möchtest, sollest Du immer selbst entscheiden. Generell haben alle diese Mikrojobs  / Clickworking-Jobs eines gemeinsam: Es handelt sich um immer wiederkehrende Aufgaben, die jedoch zwangsläufig von Menschen erledigt werden müssen. Maschinen sind dabei (monentan noch) nicht in der Lage.

 

Was sind die Vorteile und Nachteile des Clickworkings ?

Wie immer gibt es auch beim Clickworking einige Vor- und Nachteile, welche Du sicher vor dem Start in Clickworking für Dich abwägen solltest.

Vorteile:

  • geringer Aufwand (gerade wenn Du dann irgendwann erfahrener Clickworker bist)
  • keine zusätzlichen Kosten für Arbeitsmaterialien, o.ä.
  • kein Arbeitweg
  • flexible Zeiteinteilung
  • so kanst Du ortsunabhängig arbeiten
  • Deine Aufgaben kannst Du frei wählen

Nachteile:

  • relativ schlechte Bezahlung (meist unterhalb der Mindestlohngrenze)
  • ungleiche Bereitstellung von Aufträgen, da Du ja vom Arbeitsvolumen der Plattformen abhängig bist
  • Gefahr, dass Du als billigste Arbeitskraft ausgenutzt wirst

 

Welche Aufstiegsmöglichkeiten hast Du ?

Meist arbeiten die Clickworking-Plattformen (wie clickworker.de oder crowdguru.de) mit einem hierarchischen System. So bedeutet das für Dich, dass Du zuerst einmal “ganz unten” beginnen musst, erst später mit der Zeit hast Du die Möglichkeit Dich “nach oben” zu arbeiten. Das gelingt Dir beispielsweise durch nachweisbare Qualifikationen und Kenntnisse, aber auch, indem Du eine konstant zufriedenstellende Arbeit ablieferst. Wenn Du als Clickworker  in der Hierarchie aufsteigst, erhälst Du nicht nur attraktivere und abwechslungsreichere Aufträge, sondern meist kannst Du Dich auch über eine bessere Bezahlung freuen. Es lohnt sich also durchaus, die Auftragen mit Sorgfalt zu erledigen.

 

Welche Clickworking-Plattformen gibt es im deutschsprachigen Raum ?

Führend in Deutschland sind die beiden Clickworking-Plattformen Clickworker.de und Crowdguru.de, so kann ich Dir zu diesen beiden Plattformen noch ein paar Informationen geben:

Clickworker.de

  • Bevor Du mit Clickworker.de starten kannst, musst Du Dich ein paar “Einstellungstests” unterziehen. Diese Test bestimmen dann, ob Du als Clickworker angenommen wirst und in welcher Qualitätsstufe Du angesiedelt wirst. Es lohnt sich also durchaus, wenn Du Dich bei diesen Tests ins Zeug zu legst und gute Ergebnisse abzulieferst – umso besser sind hinterher Deine Verdienstchancen.
  • große Auswahl an Aufträgen – von der Text-Bearbeitung, Text-Erstellung über Recherche-Tätigkeiten und Produkt-Beschreibungen bis hin zur Verifizierung von Daten und Analyse von Videos.

crowdguru.de

  • Auch bei crowdguru.de musst Du bevor Du richtig als Clickworker loslegen kannst, einige Tests absoliveren. Die Tests dienen dann auch der Einstufung Deiner Fähigkeiten und bestimmen, welche Arten von Aufgaben Dir dann später angeboten werden.
  • crowdguru.de setzt darauf einzelne Projekte in viele Mini-Jobs aufzusplitten und diese dann an die  Clickworker (bei crowdguru.de an die sogenannten Gurus) zu verteilen.
  • crowdguru.de legt, nach eigenen Aussagen, großen Wert auf Qualität und zufriedenstellende Ergebnisse
  • große Auswahl an verschiedenen Aufgaben – beispielsweise Kategorisierungen, Produktbeschreibungen, Übersetzungen, Recherchen, usw.

 

Wie viel kann ich mit Clickworking verdienen ?

Clickworker.de gibt auf seiner Homepage einen Stundenlohn (je nach Qualifikation, Geschwindigkeit, Übung und Konzentration) von über 10,00 € an. Erfahrungsberichte im Internet geben jedoch an, dass dieser Stundensatz absolut uptop und nur schwer zu erreichen ist – realisitischerweise sollst Du aber davon ausgehen, dass das Lohnniveu beim Clickworking um den Mindestlohn von 8,50 € sein wird.

 

Wie findet die Auszahlung statt ?

In der Regel überweisen die Clickworking-Plattformen (wie clickworker.de oder crowdguru.de) einmal im Monat den aufgelaufenen Umsatz auf Dein Konto.

 

Tipps zum Clickworking:

Zum Schluss habe ich noch ein paar Tipps für Dich als Clickworker:

  • Erhoffe Dir durch das Clickworking keinen Reichtum (eher nur ein kleinen zusätzliches Einkommen)
  • Vergleiche die verschiedenen Plattformen miteinander
  • Lese die Erfahrungsberichte von aktiven Clickworkern
  • Gebe Dir Mühe bei den „Eignungstests“ der Clickworking-Plattformen
  • Gebe Qualifikationen, Kenntnisse, etc. an
  • Reiche Arbeitsproben ein
  • Lese die Auftragsbeschreibungen sorgfältig, um Missverständnisse und Flüchtigkeitsfehler vorzubeugen
  • Habeimmer den (fiktiven) Stundenlohn vor Augen (stelle den Aufwand und Entlohnung in Relation zueinander)
  • Entwickele ein Gespür für lukrative Aufträge
  • Probiere Dich an verschiedene Jobs aus, so kannst Du am Besten herausfinden, welche Arbeiten am Besten zu Dir passen
  • Lasse Dich nicht ausnutzen

 

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